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FAQ

 
 

FAQ

 

WARUM 354 TAGE?

Auf Paradis Sauvage  wird Zeit als Raum erlebt. Es gibt kein lineares Messinstrument Zeit an dem die Forscherin sich orientieren kann.  Es wird zyklisch gelebt. Sie lebt nach dem Mondkalender um eine gewisse Orientierung zu haben an welcher Stelle des Zeitraums sie sich gerade befindet. Das Jahr eines Mondkalenders hat 354 Tage. Ausserdem ist es ihr wichtig einmal alle 4 Jahreszeiten zu erfahren. Wie fühlt sich Paradis Sauvage im Sommer, wie im Winter an?  

WER KANN PARADIS SAUVAGE BESUCHEN KOMMEN?

Es gibt eine Handvoll Menschen, die sich von sich aus gemeldet haben, das sie das Jahr gerne begleiten würden. Diese haben sich im Vorfeld mit der Forscherin getroffen und sind fester Bestandteil. Alles weitere sollte sich durch Selbstorganisation daraus entwickeln. Die Forschende hat keinerlei Einfluss mehr darauf.  So kann jede, die einen Zugang zu den festgelegten Personen findet und sie überzeugen kann, das es einen guten Grund gibt, warum er oder sie oder alles dazwischen Paradis Sauvage besuchen möchte, vorbei schauen. Besuchertag ist Sonntag. Bitte vorher die Regeln Paradis Sauvages lesen. Wenn jemand vor Ort nicht passend erscheint, nimmt die Forscherin sich heraus, den Besuchenden abzulehnen. Egozentrische Selbstverwirklichungsshows sind unerwünscht.

WAS KANN MENSCH ZUM UTOPOS BEITRAGEN UND MITBRINGEN?

Gute Frage. Da es so viele Vorstellungen über das Paradies- wie Menschen gibt. Pflanzen die die Besucher an das Paradies erinnern, so das der Garten wächst. Gern mit Erde. Holz zum bauen. Brennholz. Flaschen mit Wasser. 

WORÜBER KANN WÄHREND DES AUFENTHALTS AUF PARADIS SAUVAGE GESPROCHEN WERDEN ?

Grundsätzlich geht es um den Diskurs. Konsens finden. Welche Utopien sind wie  umsetzbar, an welchen können wir umgehend, und wie, arbeiten?  Jetzt. Sie leben. Fragen die sich stellen werden gesammelt und auf das Haus geschrieben, so das andere BesucherInnen die zu einem anderen Zeitpunkt vorbeikommen, das ein oder andere aufgreifen und aus ihrer Perspektive darüber sprechen können. Es kann auch anstelle des Sprechens gearbeitet werden. Gärtnern. Holz hacken. Kochen. Sich mit Pflanzen unterhalten. Oder Matriarchat ausprobieren. 

Es wird darum gebeten keine Aussenweltgedanken mitzubringen. Kein Trump, kein weisst du eigentlich schon das der Peter mit der Liese und die Liese ist sowieso total doof weil, usw. Die Aussenwelt ist nicht existent auf Paradis Sauvage. Abgeschnitten, ausgelöscht. 

Miteinander schweigen ist auch sehr schön. 

WARUM MUSS DER PHYSISCHE ORT PARADIS SAUVAGE GEHEIMGEHALTEN WERDEN?

Da es um das erforschen des Paradieses und der Utopien geht. Utopie kommt aus dem altgriechischen u- nicht und Topos- Ort. Die Utopie ist ein Nicht-Ort, sprich Paradis Sauvage braucht den Raum des *Irgendwo im Nirgendwo* um in Ruhe gelebt und so erforscht werden zu können. 

WANN GENAU GEHT ES LOS?

Vom 13.7.-4.8.18 wird sie sich in drei Probewochen begeben um herauszufinden, was sie eventuell braucht, was noch zu bedenken ist und nach einem Monat nochmaliger Aussenwelt (nachjustieren) verwächst Stephanie Bothor dann ab dem 09.09.2018 20.01Uhr  endgültig für 356 Tage mit ihrem Ort.